POWDERHORN
HAT SCHNEE IM BLUT
Die Geschichte von Powderhorn ist auch die Geschichte von Jackson Hole, einem kleinen Ort in Wyoming im Westen der Rocky Mountains.
Dort, wo Mitte 1960 ein Mythos seinen Anfang nahm. Damals wurde die ganze Welt vom Ski-fieber gepackt, Skilifte schossen wie Pilze aus dem Boden. In Amerika lockten heute so mondäne Orte wie Aspen, Sun Valley, Vale. 1965 kam Jackson Hole dazu. Mit der damals modernsten Gondelbahn, der Aerial Tramway, gelangt man noch heute hoch hinauf in die Tetons.
«If you go back to ski someplace else, the world seems flat.»
Skilaufen war zu jener Zeit Synomym für grenzenlose Freiheit, Abenteuer und romantischer Lebensstil. Dieses ganz bestimmte Lebensgefühl der 1960er Jahre lockte Massen von jungen Menschen hinaus aus der Stadt nach Jackson Hole, wo ihre einzige Sorge den Schnee-bedingungen galt. Eine ganze Generation von Freestylern, die ihre Skis ritten wie altgediente Cowboys, und deren Credo lautete «ski the outer limits».
Klar, dass für Verrücktheiten dieser Art eine gewöhnliche Skijacke nicht taugte. Die Geburtstunde von Powderhorn war da. In einer Hinterhoffabrik in Jackson Hole entstand 1972 das erste schneefeste Westernjacket von Powderhorn, das von nun an mit den Cracks durch die Luft flog.
Schnell hineingeschlüpft und schon ist es wieder da, dieses ganz bestimmte Lebensgefühl, diese unbändige Lust auf Schnee.